Naturfotografie – Kostenlose Naturfotos

Die digitale Naturfotografie beschreibt einen Bereich der Fotografie bei dem nicht Menschen sondern die Natur im Fokus ist. Deshalb sind auf den Fotos auch Landschaften, Tiere oder Pflanzen abgebildet. Auf dieser Seite sammeln wir schöne Naturfotos, Pflanzenfotos, Tierfotos und Landschaftsfotos und stellen diese Natur-Bilder lizenzfrei und kostenlos zur Verfügung, sofern unsere Webseite als Quelle angegeben und verlinkt wird. Zudem haben wir auch einen eigenen Bereich für Fototipps wie Sie mit Ihrer eigenen Digitalkmaera selbst schöne Bilder in der Natur machen können.

Naturfotografie: Tipps für schöne Naturfotos

Landschaften perfekt in Szene gesetzt, leuchtende Blumen in Großaufnahme, grüne Bäume, durch deren Äste das Licht sanft auf den Waldboden fällt und ein Sonnenuntergang, der sich im glitzernden Meer spiegelt: Solche Motive kennen die meisten nur von Postkarten. Natur-Fotos wie diese gelingen nur Profis? Nein, auch Hobbyfotografen können – wenn sie die ein oder andere Regel beachten – Naturfotos machen, die Farben und Formen so zur Geltung bringen, dass kleine Kunstwerke entstehen.

Wichtig bei der digitalen Naturfotografie ist es, dass sich der Fotograf genau überlegt, welches Motiv im Vordergrund des Bildes stehen soll und was den Hintergrund bildet. Besonders bei Aufnahmen mit dem Weitwinkel-Objektiv ist das wichtig. Ansonsten verschwimmen die einzelnen Strukturen und Flächen mit einander.

Auch unterschiedliche Perspektiven machen häufig einen ganz besonderen Reiz aus und geben einem vielleicht auf den ersten Blick nicht ganz so spannenden Motiv einen ganz besonderen Ausdruck. Etwa, wenn die Sonnenblume von unten aus der Hocke fotografiert wird. Welche Kameraeinstellungen und Objektive der Fotograf wählt, ist Geschmacksache.

Vorteilhaft ist aber eine gute Tiefenschärfe, die sich durch eine kleinere Blende erreichen lässt. Auch die ausgeprägte Detailschärfe lässt Ausnahmen von Landschaften besser zur Geltung kommen. Gerade bei kleinen Fotomotiven, etwa Pilzen oder Steinen, gilt es, nah ran zu gehen und möglichst nicht zu viele Nebenmotive mit abzulichten. Denn schnell geht das eigentliche Motiv so unter. Doch wer etwa einen Sonnenuntergang fotografieren möchte, der sollte sich überlegen, ob er noch andere Motive mit auf das Bild nimmt. Ein Segelschiff etwa lässt das Motiv lebendiger wirken.

Bei der Grundausstattung des Landschaftsfotografen sollte neben dem Teleobjektiv zum Fotografieren von etwa Vögeln und dem Makroobjektiv, etwa für Pflanzenaufnahmen, dem Kamerarucksack und dem Regenschutz auch das Stativ nicht fehlen. Denn, wer in der Dämmerung fotografiert, der verzichten häufig auf einen Blitz. Schnell kann es dann aber passieren, dass das Bild verwackelt. Wer seinen Fotos eine ganz besondere Note geben möchte, der sollte mit seiner Kamera ein wenig experimentieren, Belichtungszeiten und Objektive ändern und wechseln.

Tatsächlich gibt es bei einigen Systemkameras, Kompaktkameras oder Spiegelreflexkameras schon eine eigene Einstellung für Sonnenuntergangsmotive. Doch dem passionierten Hobby-Fotografen sollte das nicht ausreichen. Vielmehr sollte er selber schauen, welche Farbeinstellungen seinem Motiv das gewisse Etwas verleihen. Wen es immer nur in der Dämmerung mit Kamera und Stativ in den Wald zieht, der sollte auch einmal das Fotografieren in der Morgendämmerung ausprobieren. Denn Tau und Morgenröte machen das Motiv zu etwas ganz Besonderem.


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