Araneus diadematus • Gartenkreuzspinne
Allgemeines:
Gesamtlänge: Weibchen 10 - 18mm
Gesamtlänge: Weibchen 6,5mm
Die Färbung der Gartenkreuzspinne ist sehr variabel, gelbbraun bis dunkelbraun; charakteristisch und namens gebend ist das weiße Kreuz auf dem Hinterleib dem Abdomen. LEBENSRAUM: Nahezu überall in Wäldern, Wiesen und weit verbreitet, oft in Gärten von Juli bis Oktober. Die großen Netze findet man meist in Bäumen und Sträuchern. BIOLOGIE: Die Gartenkreuzspinne lauert zum Beutefang meist im Zentrum des Radnetzes mit zahlreichen klebrigen Fangfäden, über einen Signalfaden bekommen sie die Information, wenn sich eine Beute im Netz verfängt. Die Beute wird von der Gartenkreuzspinne mit den Kieferklauen gebissen, dabei wird lähmendes Gift injiziert. Dann geben die Spinnen Verdauungssaft ab, der das Opfer zersetzt. Bei uns heimische Spinnen sind für Menschen harmlos. Zur Paarung im Spätsommer stimmt das Weibchen das Männchen durch Netzvibrationen ein, das Männchen verlässt danach wieder schnell das Weibchen, um nicht gefressen zu werden. Die Eier so genannte Kokonablagen legt das Weibchen im Herbst, die Jungspinnen schlüpfen dann im nächsten Jahr.
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