Mandarinente • Aix galericulata
Allgemeines: Familie: Entenvögel Anatidae
Kleine, gedrungene Ente mit großem Kopf; Männchen mit orangefarbenem hoch stehenden Segeln auf den Flügeln, die besonders während der Balz zur Geltung kommen. Der Schnabel Vom Männchen ist rot. Das Weibchen ist hingegen unscheinbar graubraun mitweißen Abzeichen an Auge und Schnabelgrund. Das Männchen ist im Schlichtkleid ähnlich dem Weibchen aber mit rötlichem Schnabel und mehr metallisch schillerndem Rücken.
VERBREITUNG: Die Mandarinente kommt ursprünglichen aus Ostasien und ist mittlerweile bei uns eingebürgert.
LEBENSRAUM: Die Mandarinente brütet an stehenden und fließenden, möglichst von Bäumen umstehendes Gewässer mit deckungsreichem Uferbewuchs und derzeit vorwiegend auf Parkseen. Es haben sich jedoch bereits einige verwilderte Parkvögel an Flüssen und Seen angesiedelt.
BIOLOGIE: Die Mandarinente nimmt als Nahrung Samen, Früchte, Pflanzenteile, kleine Würmer. Sie brütet etwa von April - Juni, dabei kommt eine Brut zustande. Die Ente nistet in Baumhöhlen, in Gewässernähe aber selten am Boden zwischen Steinen oder dichter Vegetation.
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